FAQ von Freiberuflern

Häufige Fragen und Antworten

Häufige Fragen von Freiberuflern

Es gibt eine Vielzahl Sektoren, in die man als Freiberufler (englisch „Freleancer“) – auch freier Mitarbeiter genannt – mit einer guten Ausgangslage tätig werden kann. Eine hohe Flexibilität bietet dabei der IT-Sektor, da die Nachfrage nach IT-Experten in jeder Branche sehr hoch ist.

Im IT-Sektor ist es wichtig, seine Fähigkeiten ständig auszubauen sowie Zukunftstrends und wichtige Entwicklungen zu erkennen. Mehr dazu sowie Zukunftstrends findet ihr in diesem Blogbeitrag.

Bei ElevateX wissen wir, wie unterschiedlich freiberufliche Tätigkeiten und die Anforderungen an Freiberufler sein können. Allerdings zeichnen sich klare Trends ab und generell kann man sagen, dass Projektanbieter und Kunden auf der Suche nach Experten sind. Derzeit gehören zu den Top-Fähigkeiten unter Freiberuflern: Programmieren, digitale Kommunikation, Marketing, Grafikdesign und Organisationstalent.

Ja – ob zusätzliche Einnahmequelle, abwechslungsreiche Nebentätigkeit oder Ausübung der Leidenschaft. Sich für die Freiberuflichkeit im Nebenberuf zu entscheiden, kann viele unterschiedliche Gründe haben.

Möchtest du Erfahrungsberichte zum Thema lesen? In einem unserer Blogbeiträge haben wir mit Maria und Laura gesprochen, zwei Freiberuflerinnen im Nebenjob. Hier findest du den Artikel.

Grundsätzlich gibt es zwei Versicherungen, zu denen jeder Freelancer in Deutschland verpflichtet ist. Dazu zählen die Krankenversicherung sowie die Unfallversicherung.

Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen werden allerdings auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung, eine Rentenversicherung und eine Berufshaftpflichtversicherung bzw. Vermögensschadenshaftpflichtversicherung empfohlen. Mehr zum Thema kannst du hier lesen.

Die Freelance Community lebt von seiner Dynamik und es gibt eine Vielzahl an Informationsquellen zur Freiberuflichkeit. Neben unserem Blog, unserer Webseite und unserem LinkedIn Profil, wo du hilfreiche Tipps und Tricks findest, empfehlen wir dir Gründerszene. Unser Gründer Ralf hat außerdem auf seinem LinkedIn-Profil einen Post mit hilfreichen Tricks zum Thema verfasst.

Dass Kundenakquise nicht ganz so einfach ist, wie es sich die viele vorstellen, wird häufig verschwiegen. Helfen wird dir einmal natürlich deine Erfahrung, oder auch spezialisierte Unternehmen wie ElevateX. Wir bringen Unternehmenskunden und Freiberufler an einen Tisch und starten gemeinsam in spannende Projekte. Wir haben dir einige unserer Erfolgsgeschichten verlinkt. Hier kannst du einen besseren Eindruck durch die Brille unserer Kunden gewinnen:

Du solltest dich am besten bei Projekten mit deinen Kollegen austauschen, vernetzen und den Kontakt langfristig, beispielsweise durch gelegentliche Treffen oder auch Social Media, aufrechterhalten. Eine weitere Option ist eine Freelance-Community, wie sie auch von uns geboten wird. Bei uns triffst du beispielsweise auf Freiberufler aus der IT. Hier geht’s zu unserer Freelancer-Landingpage. Wir erläutern dir hier, was uns antreibt, was unsere Mission ist und was andere Freiberufler in uns sehen.

Persönlicher Kontakt mit Kunden und anderen Freiberuflern, sowie Social Media sind hier von großer Bedeutung. Du musst einmal wissen, wie du Kontakt zu anderen freiberuflichen Kollegen hältst, aber auch wie andere dich sehen. Hierzu zählt unter anderem die Pflege deines LinkedIn-Profils, welche unter anderem auch deine Eintrittskarte für spannende Kundenaufträge ist. Wir haben neun praktische Tipps zusammengefasst, wie du dein LinkedIn-Profil professionell nutzen kannst.

Für die richtige Verhandlung bei Stundensätzen ist im ersten Schritt eine gründliche Vorbereitung wichtig. Je vorbereiteter man in ein Gespräch mit den Verantwortlichen eines neuen Vertrages kommt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man in der Lage ist, seine eigenen Honorarvorstellungen durchzusetzen. Fünf weitere Tipps haben wir dir in unserem Blog Post zu diesem Thema zusammengefasst.

Grundlegend gibt es hier eine Menge Dinge zu beachten. Das Gute: die Altersvorsorge ist für Freiberufler besonders spannend, da sie nicht zwangsweise in das klassische Rentensystem einzahlen müssen. Das heißt, ihr habt weitestgehend Freiheit bei der Entscheidung eurer Anlage. Wir haben euch in einem Blogbeitrag die wichtigsten Punkte hierzu zusammengefasst.

Wenn nicht darauf geachtet wird, kann Scheinselbstständigkeit eine Gefahr für Freiberufler und Kundenunternehmen zugleich darstellen. Der Status des Freiberuflers wird aberkannt, der Auftragnehmer wird zum Arbeitgeber und muss Sozialversicherungsbeiträge rückwirkend zahlen und weitere Strafen können folgen. Es gibt einige Punkte, die bei der alltäglichen Arbeit zwischen Freiberufler und Kunde dringend zu beachten sind. Eine ausführliche Liste und Erläuterungen hierzu findest du hier.

Grundlegend ist hier wichtig, sich die besten Informationsquellen zu suchen und diese regelmäßig zu nutzen. Zu diesen Quellen können Podcasts, Webseiten oder auch YouTube-Videos zählen. Wir haben euch hier zwei unserer Artikel verlinkt, einmal eine allgemeine Liste guter Quellen und dazu die Favoriten unserer Kunden, Partner und anderer Freelancer.

Ganz allgemein unterscheidet es sich von Projekt zu Projekt, welche Voraussetzungen Kunden an Freelancer haben. Da das Thema sehr allgemein ist, leiten wir dich an dieser Stelle an den LinkedIn-Post unseres CEOs Sören weiter, der hier einige spannende Dinge aufgefasst hat.

Das On- und Offboarding bilden die Grundpfeiler für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Freiberufler und Kunde – sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft. Zum Onboarding zählen beispielsweise Dinge wie die fachliche und kulturelle Integration in Teams, eine offene Kommunikation, sowie zielführendes Lernen. Für mehr Details schau dir unseren detaillierten Blog Post zum Thema an.

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