Freelancer in 2023 werden: Eine Anleitung in 7 Schritten

Becoming a Freelancer

Sowohl der Einstieg als auch Wechsel hin zur Freiberuflichkeit beinhalten einige Hürden. Wichtig, um freiberuflich erfolgreich zu sein, ist, bereits im Voraus genau zu planen, wie der Einstieg aussehen muss und wie man sich auftuende Hürden bestmöglich überwinden kann. Wir geben euch einen Einblick in unsere langjährige Erfahrung bei der Projektarbeit mit Freiberuflern, zeigen euch konkrete Schritte zum Einstieg und bringen euch bürokratische Formalitäten, finanzielle und kulturelle Unterschiede sowie fachliche Notwendigkeiten näher.

Freelancer werden - Was muss ich beim Einstieg in die Freiberuflichkeit beachten?

Einstieg in die Freiberuflichkeit

Schritt 1: Selbsteinschätzung

Wenn ihr mit dem Gedanken spielt in die Freiberuflichkeit zu starten, solltet ihr euch vorher überlegen, was eure Fertigkeiten sind und in welchen Bereichen ihr arbeiten wollt. Versucht auch mögliche Probleme von Kunden zu lösen, für die diese eure Hilfe brauchen könnten.

Schritt 2: Marktanalyse

Macht euch hier am besten klar, wie der Markt in eurer Branche aussieht und wie er sich in Zukunft entwickeln könnte. Werden gerade überhaupt Freiberufler in diesem Bereich gebraucht? Wie sieht es mit Konkurrenz aus? Was sind mögliche Zielgruppen? Je genauer ihr euch mit dem Markt beschäftigt, desto besser könnt ihr Chancen und Risiken abschätzen.

Schritt 3: Finanzen

Grundsätzlich solltet ihr euch darüber im Klaren sein, dass die Freiberuflichkeit nicht gleichzusetzen ist mit festangestellter Arbeit, gerade aus finanzieller Sicht. Ihr geht vor allem ein größeres Risiko ein und seid für euch selbst verantwortlich. Darum solltet ihr eure Finanzen im Blick haben. Was für einen Stundensatz benötige ich, um finanziell abgesichert zu sein? Ist dieser innerhalb meiner Branche realistisch? Welche Kosten muss ich tragen? Ein großer Vorteil: Als Freiberufler seid ihr von der Gewerbepflicht befreit und müsst daher auch keine Gewerbesteuer zahlen. Auch benötigt ihr keine doppelte Buchführung, sondern es reicht eine einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung.

Schritt 4: Anmeldung

Da ihr, wie bereits erwähnt, von der Gewerbepflicht befreit seid, reicht eine einfache Information an das Finanzamt. Das solltet ihr spätestens vier Wochen nach Aufnahme eurer Tätigkeit getan haben. Ihr benötigt folgende Angaben:

  1. Vor- und Nachname
  2. Anschrift
  3. Kontaktdaten
  4. Datum des Beginns
  5. Kurze Beschreibung der Tätigkeit
  6. Steueridentifikationsnummer

 

Das Schreiben ist formlos und kann nicht online eingereicht werden. Im Anschluss erhaltet ihr einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung.

Schritt 5: Equipment

Wenn ihr bereits vorher in eurem Wunschumfeld gearbeitet habt, solltet ihr mit Hardware- und Softwareanforderungen vertraut sein. Als Freiberufler habt ihr jedoch keinen festen Arbeitsplatz und arbeitet meistens remote oder im Home-Office. Wie ihr euch einen produktiven Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden einrichten könnt, könnt ihr in diesem Beitrag lesen.

Schritt 6: Aufmerksamkeit generieren

Eine aussagekräftige Onlinepräsenz ist an dieser Stelle einer der wichtigsten Punkte. Richtet euch Profile bei gängigen Business-Netzwerken wie LinkedIn oder Xing ein, um dort gefunden werden zu können. Auch eine eigene Website, die eure Referenzen, Erfahrungen und Kenntnisse präsentiert ist oftmals ein professionelles Mittel. Schlussendlich sind auch Freiberufler-Plattformen wie ElevateX zu empfehlen. Dort vermitteln wir euch spannende Projekte und garantieren eine reibungslose Zusammenarbeit mit bekannten Kunden.

Hier könnt ihr euch für unsere Community anmelden.

Schritt 7: Abschluss

Sobald ihr ein Projekt abgeschlossen habt, müsst ihr noch eine Rechnung schreiben. Beachtet hierbei die üblichen Pflichtangaben und lasst am besten möglichst wenig Spielraum für Rückfragen. Kommuniziert offen!

Wenn ihr an das Projekt über ElevateX gekommen seid, klären wir finanzielle Aspekte zusammen und sind als Ansprechpartner für euch da.

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Die Arbeit als Freiberufler

Warum Freelancer werden?

Die Beschäftigung als Freiberufler bietet verschiedene Vorteile. Zum Beispiel die Flexibilität und Freiheit, zu arbeiten, wann und wo man will. Viele Menschen fühlen sich zu diesen Berufen hingezogen, weil sie dort ihre eigenen Entscheidungen treffen können. Aber nicht jeder ist für die freiberufliche Tätigkeit geeignet. Schließlich birgt die freiberufliche Tätigkeit eine Reihe von Gefahren in sich.

Vorteile:

  • Freie Auftragswahl

  • Flexibel sein

  • Abwechslungsreiche Aufgaben

  • Einfluss auf die Bezahlung

  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Work-Life-Balance möglich

Welche bürokratischen Hürden müssen Freiberufler überbrücken?

Sobald die Tätigkeit als Freiberufler anerkannt wurde, ist die Anmeldung offiziell. Jeder Antragsteller erhält daraufhin eine Steuernummer und ist als Freiberufler registriert. Hiermit ist man nur noch einkommenssteuerpflichtig und muss für den Jahresabschluss eine Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) vorlegen. Worin genau liegt nun die Bürokratie? Diese liegt beispielsweise und allen voran an dem sogenannten Statusfeststellungsverfahren. Hier ein kleiner Auszug unseres Leitfadens zum Thema Scheinselbstständigkeit:

In einem Statusfeststellungsverfahren kann von der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund der tatsächliche Status eines Auftragnehmers als Selbstständiger oder Angestellter geprüft werden. Diese Prüfung auf Scheinselbstständigkeit kann von dem Deutschen Rentenversicherung Bund, einem Amtsgericht, dem Finanzamt oder Sozialversicherungen angefordert werden. Grundsätzlich können auch Auftragnehmer oder Auftraggeber eine Prüfung der Scheinselbstständigkeit einfordern, beispielsweise wenn ein Auftragnehmer Kündigungsschutz einklagen möchte oder ein Auftraggeber ein Vertragsverhältnis beenden möchte. Meist sind beide Parteien aber unbeteiligt und eine dritte Partei, wie die Krankenkasse, fordert eine Prüfung der Scheinselbstständigkeit ein, weil sie Beiträge nachfordern möchte.

Resultiert aus diesem Statusfeststellungsverfahren, dass der Freiberufler oder der Auftraggeber nicht sauber gearbeitet oder womöglich sogar bewusst eine Scheinselbstständigkeit in Kauf genommen haben, können hohe Strafen für beide Parteien folgen.

In unserem Leitfaden zum Thema Scheinselbstständigkeit gehen wir tiefer in das Thema der Scheinselbstständigkeit ein und erläutern bestimmte Ausschnitte aus dem Bundesgesetzblatt. Darüber hinaus haben wir in diesem Blogartikel allgemeinere Punkte zum Thema Scheinselbstständigkeit erläutert.

Übrigens: Unsere Analyse der Gesetzeslage zum Thema Statusfeststellungsverfahren stimmt unter anderem mit den Warnungen der Allianz für selbständige Wissensarbeit (ADESW) überein: „Deutschland kann und darf es sich nicht leisten, diese Wissensträger in einer rechtlichen Grauzone zu drangsalieren und mit einer verstärkten Bürokratisierung zu behindern.“

Was verdient man als Freelancer?

Dein Stundensatz als Freiberufler wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Daher ist es schwierig, daraus allgemeine Schlussfolgerungen zu ziehen. Das Alter der Freiberufler zeigt, dass die 40- bis 49-Jährigen die höchsten Stundenlöhne von mehr als 95 Euro erzielen. Jüngere Menschen beginnen mit niedrigeren Gehältern, da sie weniger Berufserfahrung haben. Mit zunehmendem Alter sinken die Sätze dann wieder; der durchschnittliche Stundensatz für Freiberufler über 69 Jahre liegt bei nur 84 Euro. Frauen, die als Freiberuflerinnen arbeiten, werden unabhängig vom Alter schlechter behandelt als ihre männlichen Kollegen.

Bei der Berechnung des Stundensatzes ist es wichtig, alle persönlichen und beruflichen Ausgaben zu berücksichtigen und einzubeziehen. Der durchschnittliche Stundensatz für Freiberufler in Deutschland beträgt 93,89 Euro netto. In der Regel liegt das monatliche Einkommen bei 6.922 Euro. Allerdings müssen Sie bei der Berechnung auch andere wichtige Elemente berücksichtigen:

  •  Anzahl der Arbeitstage

  •  Die Differenz zwischen Gewinn und Umsatz

  • Die Kosten für die Sozialversicherung

Jetzt weißt du, welche Kosten Du bei der Berechnung deines Stundensatzes als Freiberufler berücksichtigen musst. Es gibt weitere Faktoren, die bei der Berechnung helfen können. Bei der Ermittlung deines Stundensatzes als Freiberufler musst Du neben deinen Ausgaben auch deine Konkurrenz und deine Kunden berücksichtigen.

Welche Finanziellen Vor- und Nachteile habe ich als Freiberufler?

Ein Kernelement der finanziellen Aspekte, die beim Einstieg in die Freiberuflichkeit beachtet werden müssen, ist, neben der sich unterscheidenden steuerrechtlichen Situation, die Altersvorsorge. Durch das stetig sinkende Rentenniveau sind einige Investitionen, unter anderem die Einzahlung in die Rentenkasse, fraglich. Die Zahl der Deutschen, die sich selbstständig machen, nimmt zu. Freiberufler müssen noch mehr als Festangestellte zahlreiche Möglichkeiten der Absicherung für das Alter prüfen und bereits frühzeitig beginnen, vorzusorgen.

Besonders durch die anhaltende Niedrigzinsphase und das sinkende Rentenniveau sind alternative Anlageklassen von großer Bedeutung für eine langfristige und sichere Altersvorsorge. Wir sind in einem Blogartikel zum Thema Altersvorsorge für Freiberufler sehr ausführlich auf unterschiedliche Anlageklassen, darunter diverse Typen der Rentenversicherungen, Aktien, Rohstoffe und Kryptowährungen, eingegangen. Jeder Freiberufler sollte sich frühzeitig Gedanken um die Altersvorsorge machen. Oftmals reichen die freiwilligen Zahlungen der gesetzlichen Beiträge nicht aus, um auch im Alter gut leben zu können. Eine durchdachte Strategie und Anlage, welche auf mehreren Pfeilern basiert, ist daher für alle Freiberufler und ebenfalls darüber hinaus sinnvoll. Sämtliche Anlageformen sind mit Risiken und Vor- und Nachteilen verbunden, weshalb eine Diversifikation und der Aufbau mehrerer Einkommensquellen essenziell für die Altersvorsorge sind.

Neben der Rente ist auch die korrekte Kalkulation der Stundensätze von Bedeutung. Logischerweise müssen die Stundensätze von Freiberuflern deutlich über jenen von festangestellten Mitarbeitern liegen. Dies liegt beispielsweise an der vollständig selbst zu übernehmenden Altersvorsorge, aber auch an höheren Risiken, da man als Freiberufler unternehmerische Risiken selbst trägt. Hier haben wir fünf Tipps für Freiberufler zusammengestellt, wie sie den Stundensatz erfolgreich verhandeln können und worauf dabei geachtet werden muss.

Welche kulturellen Besonderheiten leben Freiberufler?

Grundlegend gilt: Egal ob als Freiberufler oder Festangestellter, die Projekte unterscheiden sich, zumindest rein fachlich, kaum. Beispielsweise stehen Organisationen sowohl im App- als auch Web-Development vor den gleichen Herausforderungen. Dahingehend sind die gleichen Fähigkeiten notwendig, um in Projekte einsteigen zu können. Unterschiede tun sich an zwei Fronten auf: Erstens, arbeitet der Festangestellte bereits für das Unternehmen, während der Freiberufler zunächst durch einen Bewerbungsprozess gehen muss. Zweitens sind Freiberufler nicht weisungsabhängig, das heißt sie schulden dem Vertragspartner eine Leistung, wie genau sie diese erfüllen spielt keine Rolle, insofern alle vertraglich festgehaltenen Klauseln berücksichtigt werden.

Zu Punkt eins gilt es zu wissen, dass Freiberufler selbst für die Projektakquisition verantwortlich sind. Hierzu zählt alles, vom eigenen Marketing, beispielsweise über ein gelungenes LinkedIn Profil, bis hin zu technischen Interviews. Wir haben euch hier jeweils einen Artikel aus unserer Knowledge-Base verlinkt, wie ihr euch stark auf LinkedIn präsentieren könnt und wie ihr technische Interviews bestmöglich meistert.

Von enormer Bedeutung ist in Bezug auf das fachliche ebenfalls die selbstständige Weiterbildung. Freiberufler haben den Ruf, stets Up-to-date zu sein und innovative Lösungen für Probleme zu finden. Dahingehend ist das selbstständige Erlernen relevanter Neuerungen enorm wichtig. So bietet man Unternehmenskunden den größtmöglichen Wert und qualifiziert sich für zukünftige Zusammenarbeiten. Im Idealfall hat man einige gute Quellen, welche man sich mehrmals wöchentlich anschaut, so verpasst man keine Neuerungen und bildet sich gezielt im Fachbereich weiter. Einige Beispiele für gute Quellen findet ihr hier in unserer Übersicht zu diesem Thema.

Wie arbeitet ein Freelancer?

Du bist dein eigener Chef, wenn Du als Freiberufler für eine Vielzahl von Kunden arbeitest. Das bedeutet, dass Du in der Regel die Freiheit hast, selbst zu entscheiden, wie, wann und wo Du arbeitest. Die meisten Freiberufler profitieren von dieser Unabhängigkeit, indem sie mit verschiedenen Arbeitsmodellen experimentieren. Dazu gehören zum Beispiel:

  • einen festen Arbeitsplatz haben

  • Büro zu Hause

  • ein Coworking Space

Digitale Nomaden sind Freiberufler, die von überall aus arbeiten können und dies auch häufig tun. Das traditionelle Bild eines digitalen Nomaden ist eine junge Person mit gebräunter Haut, die an einem tropischen Strand liegt, einen Cocktail trinkt und ganz nebenbei arbeitet. In der Tat ist dies für viele Menschen die Wunschvrstellung. Doch nur wenige sind in der Lage, auf diese Weise zu leben und zu arbeiten. Hinzu kommt, dass Freiberufler im Durchschnitt 42 Stunden pro Woche arbeiten und schätzungsweise 27 Tage Urlaub pro Jahr haben.

Muss beim Wechsel zur Freiberuflichkeit mit fachlichen Unterschieden gerechnet werden?

Grundlegend gilt: Egal ob als Freiberufler oder Festangestellter, die Projekte unterscheiden sich, zumindest rein fachlich, kaum. Beispielsweise stehen Organisationen sowohl im App- als auch Web-Development vor den gleichen Herausforderungen. Dahingehend sind die gleichen Fähigkeiten notwendig, um in Projekte einsteigen zu können. Unterschiede tun sich an zwei Fronten auf: Erstens, arbeitet der Festangestellte bereits für das Unternehmen, während der Freiberufler zunächst durch einen Bewerbungsprozess gehen muss. Zweitens sind Freiberufler nicht weisungsabhängig, das heißt sie schulden dem Vertragspartner eine Leistung, wie genau sie diese erfüllen spielt keine Rolle, insofern alle vertraglich festgehaltenen Klauseln berücksichtigt werden.

Zu Punkt eins gilt es zu wissen, dass Freiberufler selbst für die Projektakquisition verantwortlich sind. Hierzu zählt alles, vom eigenen Marketing, beispielsweise über ein gelungenes LinkedIn Profil, bis hin zu technischen Interviews. Wir haben euch hier jeweils einen Artikel aus unserer Knowledge-Base verlinkt, wie ihr euch stark auf LinkedIn präsentieren könnt und wie ihr technische Interviews bestmöglich meistert.

Von enormer Bedeutung ist in Bezug auf das fachliche ebenfalls die selbstständige Weiterbildung. Freiberufler haben den Ruf, stets Up-to-date zu sein und innovative Lösungen für Probleme zu finden. Dahingehend ist das selbstständige Erlernen relevanter Neuerungen enorm wichtig. So bietet man Unternehmenskunden den größtmöglichen Wert und qualifiziert sich für zukünftige Zusammenarbeiten. Im Idealfall hat man einige gute Quellen, welche man sich mehrmals wöchentlich anschaut, so verpasst man keine Neuerungen und bildet sich gezielt im Fachbereich weiter. Einige Beispiele für gute Quellen findet ihr hier in unserer Übersicht zu diesem Thema.

Wir haben für euch einen Guide zusammengestellt, mit den verschiedensten Themen und Punkten rund um das Thema Einstieg in die Freiberuflichkeit.

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